> Brief - Stefan Staehli



Lausanne, 25. November 2005

Lieber Chrigu

Es ist jetzt schon einen Monat her, dass ich aus Cartagena in die Schweiz zurückgekehrt bin und unsere gemeinsame Zeit in Südamerika zu Ende ging. Schneller als ich eigentlich wollte, hat mich der Alltag hier in der Schweiz wieder vereinnahmt. Ich bin jetzt wieder an der Uni beschäftigt, die Tage gleichen sich, ich bin meist den ganzen Tag drinnen und körperliche Anstrengungen bleiben weitgehend aus, so dass ich am Abend meist gar nicht richtig müde bin.

Umso mehr denke ich gerne an die Zeit unterwegs mit dir und Maetthu zurück. Ich werde mir immer mehr bewusst, was für ein wertvolles Erlebnis diese Reise war. Dank dir konnte ich auf eine Art und Weise reisen, die mir sonst nie möglich gewesen wäre. Mit dem Velo zu reisen ist so viel intensiver und spannender als so wie die konventionellen Touristen.

Ich habe das aber eigentlich erst in den letzten Tagen in Cartagena gemerkt. Als wir dort auf andere Touristen trafen, realisierte ich, welch grosser Unterschied zwischen ihrer und deiner Reiseart besteht. Ihre Reise besteht aus Fragmenten, kanalisiert treibt es sie von einem Touristenspot zum nächsten, die Leute und das Leben sind für sie nur Kulisse. Du hingegen bist Teil des Lebens, du hast Kontakt mit den Leuten, du siehst das Leben und das Land so wie es ist, deine Reise ist ein Kontinuum. Deine Art zu Reisen ist viel respektvoller und authentischer als das nervöse und unbeholfene Treiben der Backpacker.

Ich hatte anfangs natürlich noch keine Vorstellung, wie Reisen geht. Darum war es für mich auch nichts Aussergewöhnliches, dass wir uns meist an Orten aufhielten, die weitab von den touristischen Zentren lagen. Natürlich waren die einzelnen Erlebnisse, das Kochen am Abend, die Begegnungen mit den Leuten, usw. für mich jedesmal speziell. Nur war das ja einfach deine normale Art zu reisen und ich gewöhnte mich bald auch daran. Ich bildete mir ein, dies sei in etwa die Perspektive der meisten Südamerikatouristen. Nach den wenigen Begegnungen die ich hatte, glaube ich aber definitiv nicht mehr daran. Ich bin eher der Meinung, ein durchschnittlicher Backpacker ist nur an Vergnügen und Fun interessiert, und Südamerika eignet sich halt im Moment besonders gut dafür.

Die mangelnde Sensibilität vieler Reisenden dort hat mich ziemlich erschreckt. Ich hatte mir nicht gedacht, dass es über den ganzen Kontinent eine regelrechte Backpacker-Infrastruktur gibt, eine richtige Individualismus-Industrie, mit allen Klischees. Diese Tatsache hat mir die Vorstellung, so unterwegs zu sein, endgültig versaut, und zwar im Bezug auf die ganze Welt. Was bringt das, so zu reisen? Was bringt es, wenn man sich nur in Gesellschaft von Leuten aufhält, die nichts anderes zu berichten haben als alle anderen zuvor? Wenn es nur darum geht, dort und da gewesen zu sein, eine Frau angemacht zu haben, keine Wolken gehabt zu haben auf dem Gipfel und für die Tour weniger bezahlt zu haben als alle anderen im Hospedaje…

Dadurch, dass ich mit dir unterwegs war, entstand auch bei mir eine Wahrnehmung und ein Vertrauen in die Leute und das Leben dort, was sonst nie möglich gewesen wäre. Das war alles nur möglich dank deinen souveränen Kenntnissen und der Selbstverständlichkeit, mit der du dich dort herumbewegst, dank deiner Art zu Reisen. Und, nicht zu vergessen, deinem Humor. Ist staune immer noch, wie du in allen möglichen Situationen einen guten Spruch anbringst, so dass du als Fremder auf einen Schlag sympatisch bist. Welch ein Erfolgsrezept!

Umso mehr bin ich überzeugt vom Reisen mit dem Velo. Ich fand es sehr angenehm mit dir zu Reisen. Ich war in verschiedener Hinsicht überrascht von dir und deiner Reise. Ich hatte erwartet, dass du, im Bestreben deine Reise und dein Veloabenteuer zu vervollkommnen, stets auf der Suche nach Erlebnissen, nach Begegnungen und aufregenden Geschichten bist. Doch du gehst gelassen voran, in deinem eigenen Rhythmus, ohne stets das Gefühl zu haben, etwas erleben zu müssen. Ich war erstaunt, dich als nüchternen und pragmatischen Realisten anzutreffen, der unbeschwert und bescheiden, ohne spezielle Erwartungen, am Reisen ist. Ich hatte wirklich den Eindruck, du ruhest in dir selbst, wie man so sagt. Keine Weltverbesserungsphantasien, keine Heldentaten, keine absoluten Wahrheiten. Ich war wirklich erstaunt. Und es hat mich gefreut.

Vielleicht ist aber gerade das etwas, das dich die Reise gelehrt hat. Nämlich, dass man die Welt und die Dinge zwar kennen und zum Teil verstehen kann, aber selbst dann behalten sie ihre eigenen Wahrheiten und bleiben so wie sie sind. Sie entziehen sich völlig dem eigenen Einfluss - wie könnte es auch anders sein. Es gibt so viel mehr, als ein Einzelner wahrnehmen kann. Ich hatte jeweils den Eindruck, dass du mit viel Respekt von den Orten erzählst, die du besucht hast, von den Landschaften, die du gesehen hast. Gewöhnliche Reiseberichte tönen ja sonst eher nach Eroberungsfeldzügen.

Aber eben, wer nichts weiss, der weiss auch nicht, was er nicht weiss. Wer nichts kennt, der weiss auch nicht, was er nicht kennt. Ich habe Mühe mit diesen Menschen, die die Welt vom Büro aus kennen, die sich in völlig künstlichen Umgebungen bewegen, nur die eigene Sichtweise kennen, etc… und dann meinen, die Welt zu verstehen und es als ihre Aufgabe sehen, in dieser Welt möglichst sichtbare Spuren zu hinterlassen - auch wenn es am Schluss nur ein Einfamilienhäuschen ist. Viele Schweizer sind so. Das was wir hier haben, den Wohlstand, den Komfort, den Überfluss, die Sicherheit, das ist schon gut, aber mich dünkt, viele können damit nicht umgehen.

Wir sollten lernen, die Welt betrachten zu können und sie so zu lassen, wie sie ist. So wie du das auf der Reise ganz natürlich jeden Tag machst. Wo du hinkommst, da wartet niemand auf dich; wo du einst warst, da geht das Leben weiter wie vorher. Was bleibt einem da anderes als einfach zu betrachten - alles andere ist doch vermessen. Du kannst Spuren hinterlassen höchstens in den Menschen, die du triffst, alles andere bleibt wie es immer war.

Wir leben in einer Zeit von übertriebenem Individualismus. Selbstverwirklichung und Genuss sind die höchsten Werte. Das eigene Leben steht im Zentrum der ganzen Welt, alles wird danach beurteilt, was es einem selber nützt, selbst die anderen Menschen.

Schlimmer noch, alles wird in Geld gemessen, selbst Dinge die man so gar nicht messen kann. Menschen sind bei uns meist nur noch Humankapital. Das ist absurd, es gelten keine anderen Wertkriterien mehr. Das oberste Ziel einer Gesellschaft ist wirtschaftliches Wachstum, um jeden Preis. Dabei macht Wohlstand nicht glücklich.

Unter diesen Voraussetzungen ist es natürlich schwer, eine Gesellschaft oder ein politisches System, das sich legitimerweise andere Ziele setzt, als tauglich qualifizieren zu können. Wohlstand und Genuss sind nicht a priori am besten für uns, und vor allem sie müssen erkauft werden, zu einem Preis, der hoch ist.

Natürlich ist die Situation im Bezug auf die Entwicklungsländer anders, aber ich finde man sollte sich bei solchen Diskussionen diesen Gedanken vor Augen halten. Es wäre doch eine Chance für diese Länder.

Es steht ausser Frage, dass Länder wie Venezuela und Kolumbien mehr Wohlstand brauchen, denn die Armut ist erschreckend. Doch zu welchem Preis? Es wäre doch falsch, einzig mehr Konsum anzustreben. Die wirklichen Bedürfnisse der Menschen lassen sich auch auf andere Weise decken. Und wenn man all die "Nebenwirkungen" bedenkt, die durch eine industrialisierte und informierte Gesellschaft entstehen, der globale Verkehr, der Stress, die Konkurrenz, die Anonymität, usw. sollten diese Länder ihre Chance wahren und eine gewisse Skepsis gegenüber diesem Fortschrittsverständnis walten lassen. Schliesslich haben sie, trotz allem Elend, auch etwas zu verlieren. Nicht umsonst bist du ja schliesslich seit mehr als zwei Jahren in Südamerika und nicht im "reichen" Europa.

Doch wie wir gesehen haben, streben die meisten Leute etwas ganz anderes an, nämlich den Lebensstil der Amerikaner. Wenn man die Leute in Südamerika sieht, lässt sich nicht bestreiten, dass dieser Lebensstil etwas unheimlich verlockendes haben muss. Gerade heute wieder wurden in der Zeitung Fidel Castros und Chavez' Ideen mit dem Argument kritisiert, dass die Leute aus Südamerika ja in die USA und nicht nach Kuba auswandern. Naja, das ist wahr, aber ein saudummes Argument (oder eigentlich gar keines).

Mein Eindruck von Venezuela blieb bis zuletzt gespalten. Es ist recht schwierig als Reisender, sich eine Meinung über ein Land und eine Gesellschaft zu machen. Mir ist aufgefallen, dass du viel Wert legst auf das, was dir die Leute erzählen, ihre Erfahrungen, ihre Meinungen. Doch selbst dies ist ja immer subjektiv und spricht nicht für die ganze Gesellschaft. Dein Vorteil aber ist, dass du reist und vielen Leuten begegnest. Obwohl zu bedenken ist, dass du ja nicht mit jedem gleich gut ins Gespräch kommst. Gerade in Venezuela waren es ja oft gerade diejenigen Leute, die von der Entwicklung dort nicht profitieren, die dich eingeladen haben. Leute, die aufgeschlossen sind, die Bildung haben und die sich für etwas interessieren.

Ich glaube, dass gerade das mit ein Grund für den Misserfolg der Politik in Venezuela ist. Nämlich, dass diejenigen Leute, die fähig wären, die Verantwortung tragen könnten, ihre Mitarbeit in der Gesellschaft verweigern oder gerade durch die Politik von Chavez davon abgebracht werden. Übrig bleiben dann nur die Demagogen und deren Opfer, die nichts haben und wenig können und am Abend Lobreden auf den Präsidenten zum Fenster hinausschreien.

Wichtig finde ich auch, dass man vergleichen kann. Da ich anfangs nur Venezuela kannte, dachte ich, alle Länder in Südamerika würden so funktionieren. Ich war dann überrascht, dass das nicht so ist. Bevor wir in Kolumbien waren, konnte ich mir das nicht vorstellen. Kennen heisst vergleichen können.

Darum wurde mir auch verständlich, warum du schon so lange unterwegs bist und immer noch weiter willst. Plötzlich, wenn man merkt, dass es Unterschiede gibt, in jeder Hinsicht, zwischen den Menschen, zwischen den Ländern, will man hingehen, wo man noch nicht war. Man merkt, dass man tatsächlich nichts weiss, bevor man dort war. Darum finde ich es absolut normal, dass du wieder mit dem Velo zurück in die Schweiz kommen willst.

Eines der eindrücklichsten Merkmale deiner Reise sind die Begegnungen mit den Leuten. Tagtäglich lernst du Leute kennen, die dir von sich erzählen. Sie sind dein Reiseführer, sie sagen dir wohin du gehen sollst und wo nicht, sie erklären dir die Geschichte, die Politik, das Leben eines Landes.

Doch du begegnest den Menschen dort mit einer gewissen Distanz, das hat mich erstaunt. Manchmal empfand ich es fast grob, wie du mit den einfachen Leuten umgegangen bist. Vor allem wenn der Unterschied zwischen dir und deinem Gegenüber jeweils deutlich zu Tage trat, wenn sie merkten dass bei dir viel mehr an Wissen und Erfahrung da ist. Andererseits ist es kaum anders möglich und eigentlich viel aufrichtiger so. Besser jedenfalls, als wenn du überall die vollkommene Harmonie suchst. Was mir hingegen imponiert hat, ist, wie du mit Leuten in Kontakt treten kannst, innert kürzester Zeit ein vertrautes Verhältnis aufbaust und dich mit ihnen austauschen kannst. Ich hatte immer das Gefühl, die Leute reden unheimlich gern mit dir, obwohl sie ja von dir nebst diesem Gespräch nichts erwarten konnten.

Das Leben unterwegs und auf dem Velo hat mich überzeugt durch seine Einfachheit, seine Bestimmtheit und seine Notwendigkeit. Alles was man tut, ist notwendig, es muss sein. Das ist ja fast ein Paradox. Als Ganzes erscheint es ja eigentlich sinnlos, Tausende von Kilometern zu pedalen, ohne Ziel, ohne Auftrag. Doch dieses an sich Sinnlose, wenn man es selber macht, setzt sich zusammen aus Handlungen, die allesamt notwendig sind. Schlafen, essen, kaufen, reparieren, ausruhen... Das fand ich schön.

Man kann fast sagen, es ist das Gegenteil vom Leben hier. Wer an der Uni studiert, wer im Büro arbeitet, der hat eine gesellschaftlich anerkannte Aufgabe, und beschäftigt sich den ganzen Tag mit Dingen, bei denen man sich häufig fragen muss, warum das nun eigentlich notwendig ist. Dann geht man in den Ausgang, man braucht neue Schuhe, man braucht eine neue Frisur. Warum denn?

Zudem macht man auf der Reise nie etwas zweimal oder mehrfach. Man ist nie zweimal am gleichen Ort, man fährt nie zweimal die gleiche Strecke. Es geht immer vorwärts und man weiss wohin. Das meine ich mit Bestimmtheit. Das schönste war wohl aber die Einfachheit. Man besitzt nur was man braucht. Die Gegenstände erhalten eine ganz andere Qualität, wenn sie wirklich notwendig sind. (Ich verstehe deine emotionale Bindung zur Wäscheleine, zur Getränkeflasche, zu den abgefuckten Sandalen...) Wenn der Gegenstand eben nötig ist, dann bedeutet er einem auch etwas, unabhängig vom materiellen Wert. Mit dem Essen, dem Schlafen, der Hygiene verhält es sich gleich. Einfachheit ist richtig.   

In besonders guter Erinnerung behalte ich ausserdem die letzten Tage in Cartagena. Ich spürte dort zum ersten Mal wie es ist, in einem solchen Land zu leben. Vorher waren wir ja kaum je zu Fuss unterwegs und mit Reisen beschäftigt. Für mich war es ein kleines Abenteuer, als ich zum ersten Mal ganz alleine raus auf die Strasse und in die Stadt ging. Etwas, das für dich völlig alltäglich ist, kostete mich anfänglich ziemlich Überwindung. Ich bin jedoch froh, dass ich das gemacht habe, denn meine Reise fand ja schon ein wenig in deinem Windschatten statt. Ich war ja nicht verantwortlich und musste mich kaum um etwas kümmern. Deshalb war es auch so leicht für mich.

Südamerika hat für mich jetzt erstmal ein Gesicht bekommen. Es ist nicht mehr einfach ein geografischer Begriff. Vor der Reise hatte ich den Kontinent auf die geografischen und die historischen Attraktionen beschränkt, das Leben stellte ich mir mühsam vor, die Leute abweisend, fremd. Ich verstehe jetzt den Reiz, das Schöne dieser Länder und des Lebens dort. Es sind eigentlich gerade die Sachen, die ich mir als mühsam vorstellte, die den Reiz ausmachten - das Improvisierte, das Einfache, der fehlende Komfort, die ehrliche, direkte Art der Leute. Ich habe Lust, das alles besser kennenzulernen.

Nun weiss ich auch endlich, was du die ganze Zeit machst, wie dein Leben unterwegs funktioniert. Ich habe dir ja erzählt, was man sich hier unter deiner Reise alles vorstellt. Viele Leute glauben, wenn man so reist wie du, ist man ständigen Herausforderungen ausgesetzt, Aufgaben, Problemen, Hindernissen, Ungewissheiten, Gefahren. Deshalb haben sie das Gefühl, so zu reisen sei extrem schwierig.

Was man sich aber nicht vorstellt, ist das Alltägliche. Oder besser gesagt, die Tatsache, dass du so organisiert bist, damit es funktioniert. Du hast (fast) immer genug zu essen, einen Schlafplatz, usw. Dabei ist es ja nicht so, dass es keine Probleme gibt, im Gegenteil, du hast unterwegs allerhand zu meistern, nur erledigst du es dann einfach, im Wissen, dass sich für alles eine Lösung findet und dass es so eigentlich gar keine echten Probleme und Schwierigkeiten geben kann.

Ich fand es eindrücklich wie gut organisiert und ruhig deine Reise verläuft. Alles klappt bestens, nie gibt es Momente der Unklarheit. Ich hatte in keiner Situation jemals das Gefühl, das etwas schief laufen könnnte. Du denkst jetzt vielleicht, das sei übertrieben, aber es zeigt doch immerhin, welch grosse Reiseerfahrung du inzwischen hast.

Dank unserer gemeinsamen Zeit habe ich jetzt auch wieder einen aktuellen Eindruck von dir. Man verliert nämlich mit der Zeit viel von den lebhaften Erinnerungen, wenn man lange nicht mit jemandem zusammen war. Nicht so sehr weil sich die Personen verändern, sondern weil das Bild sich allmählich auf wenige Elemente reduziert, das Bild wird statisch. Das ist mir so ergangen, seit du 2003 abgereist bist, und ich hatte den Eindruck, es geht auch dir so mit den anderen Familienmitgliedern. Wenn du ihnen jetzt wieder begegnen würdest, ich bin überzeugt, sie würden dir sofort wieder vertraut sein.

Es gelingt mir auch jetzt schon wieder nicht mehr, die Stimmung der Reise aufzurufen. Doch während ich hier jetzt wieder mit anderen Dingen beschäftigt bin und sich die Reise allmählich wieder aus meiner Gegenwart entfernt, behalte ich als wertvollste Erinnerung die Tatsache, dass wir es sechs Wochen lang gut hatten miteinander und trotz deiner langen Abwesenheit und unserer verschiedenen Tätigkeiten, immer noch eine grosse Verbundenheit vorhanden ist. Ich finde, dies ist trotz allem doch irgendwie erstaunlich und erwähnenswert.

Ich hoffe du hast gemerkt, dass mir die Reise gut getan hat. Deine Gelassenheit und dein Optimismus haben mir dabei geholfen. Darin bist du mir ein Vorbild.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen.

Gruss
Stefan